Lesezeit: 2 Minuten
Vampire: The Masquerade – Vendetta von Horrible Games ist vor kurzem auf Kickstarter gestartet und wird auf Deutsch von HeidelBÄR Games umgesetzt. Warum mich das Spiel interessiert? Ich habe mit Fury of Dracula nur ein Vampir-Brettspiel im Haus, das Spiel kostet in der Standard-Edition inklusive Stretchgoals nur 30 € und bedient mit seinem Augenmerk auf Area-Control, Bluffen und Verrat genau meinen Spielgeschmack. Die Regeln sind dabei eher einfach gehalten und bieten einen zügigen Einstieg, während es dann im Verlauf des Spiels erst etwas komplexer wird. Die Spielzeit mit rund 30 Minuten ist kurz, sodass insgesamt der Pool an Mitspielern groß sein sollte. Vorläufigen Regeln sind auch schon einsehbar und selbst ein Online-Match kann man starten.

Details zum Spielablauf

Du übernimmst einen Vampirclan in Chicago mit dem Ziel die Macht in der Stadt an dich zu reißen. Der Weg führt dabei über die Kontrolle der einflussreichsten menschlichen Persönlichkeiten der Stadt und somit die Kontrolle über die Herde. Eine Herde voller Blut! Und wonach sehnt sich ein Vampir mehr?

Jeder Clan in Vampire: The Masquerade – Vendetta hat sein eigenes Deck. Insgesamt werden drei Runden gespielt, in denen auf verschiedenen Location menschliche Opfer liegen. Jede Runde ziehst d16u nun zwei Karten und nimmst davon nur eine auf deine Hand. Mini-Deckbuildung also. Weiter spielt man nun auf die Locations Karten und Blut aus, um dort die Kontrolle zu übernehmen. Dabei kann man Karten auch verdeckt ausspielen, wenn man Blut ausgibt, um damit Gegner die eigenen Pläne nicht zu verraten. Habt ihr euch mit Vampire: The Masquerade schon beschäftigt? Mich würde eure Einschätzung interessieren.

 

Christian Administrator
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3 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Ich habe das PC Spiel damals geliebt. Es ist meiner Meinung nach bis heute das beste Vampirspiel, da es sein Thema verdammt ernst nimmt und eine unheimlich starke Atmosphäre besitzt. Allein deswegen war ich sehr gespannt auf den Titel, aber auch skeptisch, da die Fußstapfen doch sehr groß sind.

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    • Ja, das PC-Spiel war ein Traum! Hier wird glaube ich nur grob die Lizenz benutzt. Klingt halt besser. Ich habe mir die Regeln grob durchgelesen und das klingt schon ganz witzig für Zwischendurch. Die Frage ist halt, was stecken für Karten drin und wie gut kann man wirklich bluffen.

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  • Ich hatte es ursprünglich gebacked, aber gestern wieder zurückgezogen.
    Der artstyle überzeugt mich zu 100 Prozent und auch die Marke zieht unglaublich, aber letztendlich ist es eben doch „nur“ ein Kartenspiel. Dass es erst ab drei Personen spielbar ist und zu sechst meiner Meinung nach etwas unübersichtlich sein könnte, macht die Sache nicht besser. Vermutlich ist der sweetspot drei oder vier Spieler und dafür habe ich leider schon zu viele Spiele. Allerdings hätte ich es wohl trotzdem gekauft, wenn momentan etwas sicherer Zeiten wären…
    Naja, wenn es genial wird, kann man ja immernoch im Retail zuschlagen.

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