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Ach, wie schön ist das, mit Christian einen so tollen und offenen Chef zu haben. Als ich mit der Idee zu „Pimp my Brettspiel“ bin, sagte er nur: „Mach du!“ – Natürlich habe ich gemacht und seitdem sind wir in einem regen Austausch, was die neue Rubrik macht, was rein kommt und was ihr erwarten könnt. Unsere Meinungen zu diesen ganzen Gimmicks gehen da nämlich grundsätzlich auseinander. Ob Christian das bei diesem Bully auch so sieht? Wie unsere Meinung zu Brettspiel Gimmicks sind, werdet ihr demnächst in einer neuen Runde unseres Brettspiel Talks erfahren.

Darum wird es in Pimp my Brettspiel gehen.

Die Einleitung lässt es schon vermuten. Ich werde über Gimmicks und coole Tools berichten, wie ein Brettspiel gepimpt werden kann. In erster Linie werden das natürlich Dinge sein, die ich oder meine Gruppe selber besitzen. Dazu werden das Netz und die Shops nach weiteren Ideen durchstöbert. In zweiter Linie möchte ich natürlich unsere Community einbinden. Welche Ideen habt ihr? Welches Gimmick kommt bei euch zum Einsatz, um euer Brettspiel noch besser zu machen? Oder noch atmosphärischer? Wenn ihr Ideen habt, könnt ihr da natürlich gerne an markus.schwind@brettundpad.de senden. Dann werde ich das gerne prüfen.

Also haltet die Augen nach der neuen Rubrik auf, die dann natürlich in gewohnter Art und Weise mit richtig, gutem Content gefüllt wird.

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7 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Ein Gimmick, (ist es überhaupt eins?), der passende Soundtrack zum Brettspiel, leicht im Hintergrund. Sei es bei Star Wars Rebellion der Original Soundtrack, bei Dune der vom Film oder bei Gloomhaven einfach der Sound von Baldurs Gate 😉

    Die Stimmung ist einfach deeper 😀

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    • Karl, du sprichst mir aus der Seele. Bei Nemesis läuft immer die Spotify Playlist. Das ist schon gigantisch. Ich liebe ja Hanz Zimmer und finde ihn deutlich besser als Jon Williams. Seine Bau-Ray aus Prag ist sehr empfehlenswert und Dune funktioniert nur, weil Zimmer eben so genial ist.

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  • Sehr gute Idee. Freu mich auf die ersten Artikel dazu. Sehe das mittlerweile auch so, ich „verbessere“ lieber eins meiner Geliebten Spiele, als ein neues zu kaufen, von dem ich dann enttäuscht bin. Ich wollte es nicht glauben, aber z.B. Scythe mit Münzen und realistischen Ressourcen fühlt sich an wie ein neues Spiel.

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  • @karl und @markus: es gibt die Webseite https://melodice.org dort kannst du ein Brettspiel eingeben und die Seite erstellt dir eine passende Playliste zum Spiel.

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  • Das Thema kommt extrem gelegen, denn ich habe auch gerade damit angefangen meine „evergreenes“ zu pimpen. Sei es über Sticker für Dune, ein Laserox Sortiersystem für Human Punishment, universelle Metallmünzen und eben weitere Anregungen.

    Die passende musikalische Untermalung darf bei größeren Partien natürlich auch nicht fehlen, durch beispielsweise Melodice oder eine passende Spotify Liste.

    Ich freue mich auf die neue Rubrik, auf Anregungen und das „für und wider“.

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  • Beim „Großen Dalmuti“ haben wir Platzkärtchen gemalt, die sind hier herunterzuladen und haben sich für uns sehr bewährt:
    https://boardgamegeek.com/filepage/197922/platzkarten

    Bei „Lost Cities“ hatten wir eine ewige Bestenliste: Immer, wenn jemand gewonnen hat, ging die Fieberkurve um 1 hoch. Nach ca. 300 Spielen lagen wir immer noch höchstens 5 Spiele auseinander.

    Bei „Funkenschlag“ haben wir den Rundenablauf und Wertungen kopiert und mehrfach ausgedruckt, da wir am Anfang manchmal etwas überschlagen haben.

    Bei „Alles im Eimer“ haben wir einen Richtungsbierdeckel mit einem Pfeil im Uhrzeigersinn und auf der anderen Seite anders herum.

    Außer, dass wir Schälchen für Spielsteine und Münzen haben, eine Spielunterlage (ähnlich wie ein Riesenmauspad) und ein Würfelbrett, sind wir sonst nicht sonderlich originell, aber ich freue mich hier auf Anregungen.

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    • Ach, der noch: Eine Kleinigkeit
      Bei Dominion legen wir Karten an das Dorf wie an einen „Binärbaum“, also versetzt.
      So behalten wir die Übersicht, ob noch Züge übrig sind. Das ist nicht üblich, hat sich aber bei uns bewährt.

      Und das Wort „Startspielerin“ ist bei uns immer weiblich, als Ausgleich zu den sonst oft männlichen Spielern.

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