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Warum ich auf Gallia Cisalpina Aufmerksam geworden bin? Weil es perfekt zu meinen Campingurlauben passt, schließlich gehört das Spieleschmiede-Projekt zu den Kleinen Feinen. Heißt, ausgewählte sehr kompakte Spiele die aber trotzdem eine gewisse Tiefe haben und so auch Vielspielern eher gefallen könnten. Am 25.07.2017 kann jeder den Schmiedehammer packen und dafür Sorgen das Gallia Cisalpina erfolgreich finanziert wird.

Die News von der Spieleschmiede

Wir schreiben das Jahr 396 v.C. Die Kelten machen sich auf, die Länder südlich der Alpen zu erobern, doch auch die Römer kämpfen um die Vorherrschaft. Krieger ziehen durch die Land und erheben Anspruch auf unbesetzte Gebiete. In aller Eile werden Wehrdörfer errichtet, um die Landwirtschaft zu schützen und die Versorgung der Krieger sicherzustellen. Doch auch der Feind rüstet auf – der Kampf an den Grenzen hat gerade erst begonnen.

Schmerzlich vermisst, endlich wieder da! Die Kleinen Feinen starten in die nächste Runde!
Am bewährten Konzept ändert sich nur wenig, mit den Erfahrungen der ersten Auflage haben wir jedoch ein paar Verbesserungen vorgenommen.

Die maximale Anzahl der Karten pro Spiel wird leicht erhöht, als Autoren treten diesmal kreative Köpfe aus allen Teilen Deutschlands und Österreichs in Erscheinung, darunter u.a. Markus Hagenauer, Daniel Bernsen oder Rocky Bogdanski, nominiert für den Nachwuchsförderpreis der Jury Spiel des Jahres 2016.

Den Auftakt macht der Erfinder der „Kleinen Feinen“ aber höchstpersönlich. Mit Gallia Cisalpina bringt Till Meyer, mit Unterstützung des Leipziger Autors Ronald Hild, ein Strategiespiel auf die Spieltische, das sich auf die wesentlichen Elemente konzentriert: kurze und klare Regeln, die trotzdem vielfältige Möglichkeiten bieten. Nur 12 Karten bilden die Landschaft, auf denen sich die verfeindeten Truppen in Form von Würfeln gegenüberstehen.

Pro Runde können beide Spieler zwischen mehreren Optionen wählen: 1. neue Krieger ausbilden, 2. in einem besetzten Gebiet ein Wehrdorf errichten oder 3. Einheiten bewegen und angreifen. Gewonnen hat der Spieler, dem es gelingt, entweder 8 Landschaftsfelder mit eigenen Würfeln zu besetzen oder die gegnerische Hauptstadt zu erobern.

Die Karten wurden auch diesmal wieder liebevoll und detailreich von Christian Opperer illustriert, der schon bei den Kleinen Feinen I den Pinsel geschwungen hat.

Quelle: spiele-offensive.de

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